Geringfügige Beschäftigung von 2003 bis 2006

Zum 1. April 2003 wurden die Regelungen für die geringfügige Beschäftigung in Deutschland geändert. Die neuen Regelungen galten bis 30. Juni 2006. Die Neureglungen für die geringfügige Beschäftigung erfolgten gemeinsam mit Hartz II.

Ab 2003 lag dann eine geringfügige Beschäftigung vor, wenn das Entgelt aus dieser Tätigkeit 400 Euro im Monat regelmäßig nicht überstiegen hat. Gleichzeitig ist die Begrenzung auf 15 Wochenstunden entfallen.

Im Zuge der Neuregelungen wurden auch die Midi-Jobs eingeführt. Von diesen war dann die Rede, wenn der Verdienst des Beschäftigten innerhalb der Gleitzone lag. Diese bewegte sich zwischen 400,01 und 800,00 Euro.

Zudem wurden Pauschalbeiträge für die Sozialversicherung festgelegt, die entrichtet werden mussten, wenn das Arbeitsentgelt monatlich die Grenze von 400 Euro überstieg. (Bild: Günther Schad / pixelio.de)